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Integration von Nachhaltigkeit in die Gesundheitspolitik: Drittes Modul des Impact Programms 2024



Das Bundesministerium für Gesundheit in Berlin war der Schauplatz für das dritte Modul des Impact Programms 2024. Unter dem Motto „Gesundheit in allen Politikfeldern“ fokussierte sich das Modul auf die soziale Dimension von Nachhaltigkeit und deren Bedeutung für die Gesundheitspolitik.

Gemeinsame Zielsetzung für eine nachhaltige Zukunft

rechts: Dr. Rabea Stockert | Senior Consultant - Flying Health

Die Veranstaltung wurde von Dr. Renate Müller, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von tranSektoris, und Dr. Rabea Stockert, Senior Consultant bei Flying Health, moderiert. Die Teilnehmenden wurden dazu eingeladen, innovative Ansätze zu diskutieren, die zur Transformation der Gesundheitsversorgung beitragen.

„Mit beiden konnten wir in einen sehr offenen – und durchaus auch kritischen – Dialog gehen“

links: MinR Olaf Liebig | Referatsleiter 625 - BMG
stehend: MinR Dr. Alexander Schmidt-Gernig | Referatsleiter 621 - BMG

MinR Dr. Alexander Schmidt-Gernig, Referatsleiter im BMG, präsentierte die aktuellen Strategien und Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit und Gesundheitskompetenz. Sein Vortrag bot wertvolle Einblicke in die Bestrebungen des Ministeriums, nachhaltige Praktiken in den Vordergrund der Gesundheitspolitik zu stellen.
Anschließend sprach MinR Olaf Liebig, Referatsleiter im BMG, über die Nationale Präventions-Initiative und erläuterte, wie das Konzept des "Health in All Policies" zur Förderung der öffentlichen Gesundheit beitragen kann. Die Teilnehmenden erhielten dabei Einblick in praktische Maßnahmen und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Dieses Modul und die Vorträge der beiden Referenten wurden positiv von den Teilnehmenden aufgenommen: „Mit beiden konnten wir in einen sehr offenen – und durchaus auch kritischen – Dialog gehen“, so die Teilnehmerin Julia Koch in ihrem Post auf LinkedIn.

“Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Muss, sondern auf ganz vielen Ebenen auch ein Gewinn!”


Ein wichtiger Programmpunkt der Module ist “Zusammengefasst & Vorgestellt”. Diese Diskussionsrunde bietet die Grundlage für die Publikation tranSektoris MIND, die Einblick in die Ergebnisse des Moduls bietet. Die Module im Impact Programm bringen den Teilnehmenden echten Mehrwert. So schrieb der Teilnehmer Emanuel Wiggerich auf LinkedIn: “Mit tranSektoris - Leadership in Healthcare konnten wir unsere Expertisen zusammenbringen, um „out of the box“ zu denken. Dadurch konnte ich viele wertvolle Impulse mitnehmen, wie neue nachhaltige Versorgungsformen aussehen könnten”.
 


Julia Koch brachte es in ihrem Linkedin-Post schön auf den Punkt: “Zum einen fand ich sehr positiv, dass das Thema Nachhaltigkeit den Dialog zwischen den einzelnen Referaten zu fördern scheint. Wir sprechen immer darüber, dass Nachhaltigkeit nur gemeinsam gelingen kann – gleichzeitig profitieren wir auch alle von Austausch und Zusammenarbeit, weil sich die Perspektive weitet. Man sieht: Die Beschäftigung mit Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Muss, sondern auf ganz vielen Ebenen auch ein Gewinn! Zum anderen kann Politik die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern nur vertreten, wenn wir diese auch äußern.”

“Danke an die Abteilung 6 des Bundesministerium für Gesundheit”


Mit den Worten von Emanuel Wiggerich, Teilnehmer des Impact Programms 2024: “Danke an die Abteilung 6 des Bundesministerium für Gesundheit mit ihrer Leitung Dr. Ute Teichert und den Referatsleitungen Dr. Elke Bruns-Philipps, Alexander Schmidt-Gernig und Olaf Liebig für die Diskussionen und dass wir im Ministerium zu Gast sein durften.”

Hier gelangen Sie zu den beiden LinkedIn Posts der Teilnehmenden Julia Koch und Emanuel Wiggerich.

Das Modul endete mit dem Ausblick auf das nächste Treffen, das Ende Oktober in Hamburg bei Chiesi GmbH stattfinden wird. Bei dem italienische Pharmaunternehmen ist Nachhaltigkeit schon seit einigen Jahren Teil der Unternehmens-DNA.


[Bildergalerie] [Programm 2024]

MIND 2024: Modul 1 – Sana



 

 

 

 

 

 

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Programm 2024–2025



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Ambulant vor Stationär: Wie geht das?

Chancen & Möglichkeiten für die Stakeholder in der Gesundheitsversorgung

Mehr als jede 4. Behandlung im Krankenhaus soll zukünftig ambulant möglich werden. Die ambulante Versorgung wird getragen von niedergelassenen Haus- und Fachärzt*innen, Therapeut*innen, Medizinischen Fachberufen, Psychotherapeut*innen und Zahnärzt*innen. Auch verordnete Medikamente, Hilfsmittel und Heilmittel sind natürlich Teil ambulanter Versorgung. Wie verändert sich die Gesundheitsversorgung durch die Einführung von Hybrid-DRG und Gesundheitszentren der Grundversorgung bzw. Level Ii-Häuser? Wie wird eine enge Zusammenarbeit mit anderen regionalen Leistungserbringern und Kommunen gewährleistet? Was bedeutet es für die unterschiedlichen Player, wenn die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung verschwimmen? Dieser Transformationsprozess ist nur mit digitalen Prozessen vorstellbar. Dabei müssen  alle Veränderungen einzahlen auf eine soziale, ökonomische und ökologische Gesundheitsversorgung.

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tranSektoris Impact Programms 2024 / 2025: Sie entscheiden!


Die tranSektoris Impact Programme greifen sektorenübergreifende Themen auf, die für  alle Stakeholder im Gesundheitssystem wichtig und relevant sind: Für Patient*innen, Medizinische Fachberufe oder  Herstellende aus Pharma, MedTech, BioTech, IT, von Verwaltung bis Start-up oder  öffentlichen Gesundheitsdienst.
 
Wir wollen gerne Ihre Einschätzung und Meinung hören: Denn Sie wissen am besten, was Ihnen unter den Nägeln brennt und was das Impact Programm aufgreifen soll. Hier unsere Vorschläge für das Jahresthema des Impact Programms 2024/ 2025:
 

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