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Abschlussmodul des Impact Programms 2022 - hier endet der sektorenübergreifende Austausch nicht!



Zu Gast bei der BARMER Dresden: Sachsens Krankenhausversorgung weiterdenken

In Dresden fand das vierte und letzte tranSektoris Modul des Impact Programms 2022 mit Gastgeber BARMER statt. Passend zum Jahresthema „Krankenhaus goes digital” - Was Patienten, Bürger und Versorgungsakteure dadurch gewinnen wurde auch bei diesem Modul über Deutschlands Krankenhausversorgung diskutiert.


re: Dr. Fabian Magerl | Landesgeschäftsführer - BARMER
li: Dr. Renate Müller | Geschäftsführende Gesellschafterin - tranSektoris UG

Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER, setzte in seinem Vortrag den Fokus auf das Bundesland Sachsen. Genauer gesagt ging es um qualitätsorientierte, mutige und digitale Chancen für die Versorgungsregionen in Sachsen. Auf den Input-reichen Vortrag von Dr. Magerl folgte eine angeregte Diskussion mit den Teilnehmenden.  

Was waren die Ergebnissen der tranSektoris Case Studies?

2. v. re: Matthias Diener | Co-Founder - Digital Rheuma Lab

Im diesjährigen Impact Programm haben zwei Teilnehmende Fallstudien aus Ihrem Arbeitsbereich mitgebracht, die von Mixed Teams sektorenübergreifend quer gedacht wurden. Die Ergebnisse des Workshops waren für die beiden Teilnehmenden sehr hilfreich, um Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beantwortet zu bekommen.

Matthias Diener ist Mitgründer von Digital Rheuma Lab und hat seine Modul-Kolleg*innen folgende Frage gestellt: “Quo Vadis sektorenübergreifende Innovationsbegleitung - Wie ist Kollaboration mit Stakeholder am besten zu gestalten?”

Stefanie Berger, Chief Marketing Officer der m.Doc GmbH, ließ zum Thema Patientenorientierung mit Fokus auf ePA & Patientenportale - von der Erst-Registrierung bis zur Nutzung - nachdenken und entwickeln.

Rückblick auf das Impact Programm 2022


Auch die Ergebnisse der einzelnen Module im Impact Programm Revue passieren zu lassen ist ein wichtiges Moment eines jeden Impact Programms - insbesondere für unsere Mind-Publikationen, die von den Teams aus den Modulen verfasst werden. Mit diesen werden die Fragestellungen, Diskussionspunkte und Ergebnisse aus dem Teilnehmerkreis in die Öffentlichkeit getragen - ganz im Sinne des tranSektoris Spirits.

Ausklang des ersten Modul-Tages: gemeinsames Abendessen & Netzwerken


Abseits der Modulthematik möchten wir auch Gelegenheit für spannenden Austausch und nette Gespräche bei einem gemeinsamen Abendessen bieten.

Was wird aus den kleinen Krankenhäusern in Sachsen?

li: Dr. Stephan Helm | Geschäftsführer - Krankenhausgesellschaft Sachsen

Am zweiten Modultag kam Dr. Stephan Helm, Geschäftsführer
der Krankenhausgesellschaft Sachsen. Er war der zweite Referent zum Thema.
Sein Vortragstitel lautete: “Selbstständig agieren & gestalten können - Transformation von kleineren Krankenhäusern zu digital vernetzten Gesundheitszentren”.

Er brachte die sich zuspitzende Stimmung in der Krankenhauslandschaft sehr plastisch auf den Punkt. Dass Veränderung passiert ist nicht die Frage, offen ist mit wieviel Mitgestaltung der einzelnen regionalen Akteure. Und auch hier zeigte sich, dass es oft - zu oft - von einzelnen handelnden Personen abhängt oder ob scheitert. Entscheidend für Veränderung ist eine Dialogkultur. Die wächst aber nicht von Heute auf Morgen.

Der Auftrag von tranSektoris: sektorenübergreifende Zusammenarbeit stärken

Maximilian Auer | Manager Market Access - GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
 

Stefan Britz | Produktmanager Onkologie - Pierre Fabre

Dafür ist es auch wichtig, dass die tranSektorianer*innen kennen lernen, was die Co-Teilnehmenden der Module in ihren Aufgabenfeldern beschäftigt. Einblicke bekamen sie bei diesem Modul von zwei Personen aus der Pharma-Industrie: Maximilian Auer ist Manager im Market Access bei GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG und Stefan Britz ist Produktmanager Onkologie bei Pierre Fabre.

Das letzte Impact Modul ist nicht das Ende, sondern der Anfang

 
Vier Module - drei davon live und vor Ort, eines über Webkonferenz brachten Einblicke auf Themen, Probleme und Hürden sowie den aktuellen Stand zum Ökosystem stationärer Versorgung in Deutschland. Entscheidend ist, was die Teilnehmer*innen mit den Ergebnissen des Impact Programms anfangen und was sie in ihren Arbeitsalltag als “tranSektorianer*innen” hineintragen.

Das letzte Impact Modul ist nicht das Ende, sondern der Anfang für die weitere Zusammenarbeit.
Denn der tranSektoris Spirit wird weiter befeuert durch kommende „Online-Feuerabend” oder die nächsten “Match & Meet”-Abende.




[Bildergalerie] [Programm 2022]

Zu Gast beim Städtischen Klinikum Braunschweig & skbs.digital



Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) ist in aller Munde. Die Ambitionen, Digitalisierung für die medizinische Versorgung voranzutreiben, sind durch die KHZG-Förderungen stark gewachsen. Das Städtische Klinikum Braunschweig erkannte schon früh das große Potential, das eine digitale Versorgung mit sich bringt und gründete 2018 das Spin-Off skbs.digital GmbH. Die Tochterfirma des Klinikums entwickelt Digitalisierungsstrategien für Krankenhäuser und bietet Beratung im Bereich digitaler Transformation, Business Development sowie Change- und Innovationsmanagement an.

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Stipendium für: Patient Advocates / Patientenorganisationen 2022/23

Sie sind engagiert als Patient Advocat / in einer Patientenorganisation?
+ haben Interesse und Lust am sektorübergreifenden Austausch und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholdern haben
+ Ihre Organisation unterstützt Ihre Teilnahme

Dann Bewerben Sie sich jetzt bei uns: bis zum 1. September 2022

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tranSektoris Videos: Behind the Scenes


Hannelore König, Präsidentin - Verband medizinischer Fachberufe e.V
 
tranSektoris begibt sich auf Video-Terrain
Die Teilnehmer*innen des tranSektoris Impact Programms 2020-21 haben die Ergebniszusammenfassung der tranSektoris Module umgedacht. Bisher wurden von Autoren-Teams MIND-Texte verfasst, die dem tranSektoris-Netzwerk und -Interessierten einen Einblick in die Fragestellungen, Diskussionen und den Fokus zu den jeweiligen Modulen ermöglichten - das Ganze in schriftlicher Form. Die kreativen Köpfe dieses Jahrgangs haben sich zusätzlich zu den MIND-Texten für eine kurze Zusammenfassung im Video-Format entschieden.

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