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tranSektoris



Startschuss des 9. tranSektoris Qualifizierungsprogramms
Am 29. November fiel der Startschuss für das 9. tranSektoris Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte im Gesundheitswesen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu Gast bei Cerner Health Services Deutschland in Berlin zu dem Titel:

Transparenz & Qualitätsverständnis: Grundlagen für Versorgungssteuerung

Es startete damit, dass sich die Teilnehmer gegenseitig vorstellten und kennenlernten.




 
Begrüßung & Einführung
Danach begrüßte Anne Rethmann, kaufmännische Geschäftsführerin von Cerner Health Services Deutschland, die Teilnehmenden. Dr. Renate Müller stellte Ziele und Spielregeln des tranSekoris Programms vor sowie und die Erwartungen und Wünsche, die die Teilnehmer im Vorfeld schriftlich abgegeben hatten.


Anne Rethmann, kaufmännische Geschäftsführerin von Cerner Health Services Deutschland


 Dr. Renate Müller, Initiatorin und Gründerin von tranSektoris - Leadership in Healthcare

„Healthcare is too important zu stay the same!“
Im Anschluss hielt Mike Pomerance, Vice President Europe, Middle East & Latin America bei Cerner, einen Vortrag zum Thema „Healthcare is too important to stay the same!”. Zwei Teilnehmern hatten sich speziell mit Fragen zum Modul vorbereiteten und eröffneten die Diskussion.


 Mike Pomerance, Vice President Europe, Middle East & Latin America Cerner, Anne Rethmann, kaufmännische Geschäftsführerin von Cerner Health Services Deutschland


 

Axel Meineke, Manager Senior Strategic Development Executive Cerner

Axel Meineke, Manager Senior Strategic Development Executive bei Cerner, sprach danach zum Thema „Population Health Management – gelebte Praxis & zukunftsträchtige Ansätze: Impulse für Deutschland“. Axel Meineke war selbst Teilnehmer am tranSektoris Programm 2017 / 2018.




 
Rencova – das virtuelle Stationszimmer
Am Abend fand der tranSektoris Feuerabend statt. Der Impulsvortrag kam von Maren Lienicke, Gründerin von rencova, Berlin.


 Maren Lienicke, Gründerin von rencova, Berlin

Sie ging bei der Entwicklung ihres Unternehmens von der Warte der Betroffenen aus und sprach über erlebte Behandlungsqualität und subjektive Wahrnehmung von Qualität. reconva schließt die Betreuungslücke zwischen der ärztlichen/medizinischen Behandlung und dem Wiedereinstieg in den Alltag oder den Wechsel in eine Rehamaßnahme oder auch Anschlussheilbehandlung (AHB).


 

2. Tag
Am zweiten Tag zogen die Teilnehmer ein Fazit zu den Eindrücken und Erlebnissen des ersten Tages. Es wurde diskutiert, Ergebnisse besprochen und Meinungen respektiert.


 




Svenja Bestle, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bayerischen Telemed Allianz in Ingolstadt, gab danach einen Einblick in ihre Arbeit und ihr Aufgabenfeld.


 Svenja Bestle, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bayrischen Telemed Allianz

Im Anschluss stellten Svenja Bestle, Dr. Fabian Feil, Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Sonja Krein, Cerner und Rosa Faßbender, GlaxoSmithKline (GSK) die Vorschläge für die Bearbeitung der Case Study aus ihrem Arbeitskontext vor.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedeten sich die Teilnehmer.
Das nächste Modul findet dann im neuen Jahr bei der DAK Gesundheit in Hamburg statt.

[Bildergalerie: Modul 1] [Programm 2018-2019]

FÖRDERMITGLIEDER IM tranSektoris FORUM:

GASTGEBER 2018–2019:

GASTGEBER 2018:

GASTGEBER 2017-2018:

GASTGEBER 2017:

GASTGEBER 2016: