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tranSektoris



Die Gesundheitsakte Vivy: „Einfach, sicher, selbstbestimmt“
Kooperative, transparente, qualitätsorientierte Versorgung

Am 21. und 22. Februar war das tranSektoris Qualifizierungsprogramm 2018 / 2019 bei der DAK-Gesundheit in Hamburg.


Dr. Hajo K. Hessabi, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands DAK Gesundheit und Dr. Renate Müller, geschäftsführende Gesellschafterin tranSektoris - Leadership in Healthcare und

Herzlichen Dank an den Gastgeber DAK Gesundheit für Einblicke und Diskussionen rund um die Gesundheitsakte Vivy im 2. tranSektoris Modul zum Jahresthemas: Was heißt „Transparenz“ & „Qualität“ für die Gesundheitsversorgung von Morgen?  Gelebte Praxis und zukunftsträchtige Ansätze

Was Sinn und Vertrauen mit Gesundheitsakten zu tun hat.


Prof. Dr. Christoph Schönfelder, Leiter der Organisations- und Personalentwicklung der KV Westfalen-Lippe

Prof. Dr. Christoph Schönfelder gab als Einstieg einen Impuls zum Thema Sinn & Vertrauen – Grundlage für Transparenz & Qualität der Gesundheitsversorgung von Morgen. Eine These, die deutlich machte, dass das Nachdenken über Transparenz und Qualität wesentlich damit zu tun hat, ob man den Mut hat zu vertrauen und ob das Angebot für die jeweilige Person einen “Sinn” macht.

Machen statt warten.


Dr. Hajo K. Hessabi, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit

Dr. Hajo K. Hessabi, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit gab im Anschluss einen Einblick in Die Gesundheitsakte Vivy: Ein wichtiges Instrument zur Transparenz & Qualität in der Versorgung.

Die DAK hat höchste Qualitätsansprüche für ihre Versicherten. Die Gesundheitsakte Vivy ist ein Projekt mit unterschiedlichen Partnern aus der GKV und bietet damit die Möglichkeit, gemeinsam schneller echten Mehrwert für Versicherte und Akteure in der Gesundheitsversorgung zu bringen.

Ein Thema, zu dem die Teilnehmer/innen viele Fragen und Diskussionspunkte hatten.




Die Gesundheitsakte Vivy in der Anwendung


Tanja Obst, Geschäftsbereichsleitung Produkt-/Abrechnungsmanagement und Gesundheits-/Versorgungsmanagement bei der DAK-Gesundheit

Tanja Obst erläuterte, wie der Umgang mit der Gesundheitsakte Vivy in der Anwendung aussieht. Nur wenn die Prozesse neu strukturiert und entschlackt werden, bekommen Versicherte zukünftig passgenaue Lösungen für Prävention und Versorgung. Entscheidend: Die Ärzte und Leistungserbringer sind mit im Boot.

Vivy live Demo
Derek Proff, Health Insurance Advisor für Vivy, stellte live vor, wie die Gesundheitsakte konkret zu nutzen ist.


2.v.l.:Derek Proff, Health Insurance Advisor für Vivy

Die DAK-Gesundheit, TK und AOK versuchen in einem gemeinsamen Projekt, zu einer Interoperabilität der führenden eGA-Lösungen zu finden. Das macht Sinn!



Svenja Bestle, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bayrischen Telemed Allianz und Petra Gebenroth-Müller, Produktmanagement medatixx GmbH & Co. KG, hatten sich speziell mit Fragen auf das Modul vorbereitet.



Feuerabend: Praktische Orientierungshilfen für Verbraucher
Stefanie Woerns, Vorstand der Stiftung Gesundheit in Hamburg und ehemalige Teilnehmerin des tranSektoris Qualifizierungsprogramms, stellte in ihrem Impulsreferat zusammen mit ihrem Kollegen Jonas Krauthammer die Frage: Wie denn Bürger den für sie richtigen Arzt finden können. Denn die Stiftung Gesundheit hat bereits mehr als 20 Jahre dazu Erfahrung gesammelt, auf der z.B. die Weiße Liste oder auch das Focus Ärzteliste aufbaut.


Stefanie Woerns, Vorstand der Stiftung Gesundheit und Projektleiter Jonas Krauthammer



Zweiter Tag
Wie in jedem tranSektoris Modul begann der zweite Tag mit der Aufarbeitung der gewonnenen Fakten und Eindrücke des ersten Tages. Ergebnisse, Meinungen  und Einsichten wurden diskutiert und dokumentiert.




Dr. Fabian Feil, Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Hannover
 

Dr. Katharina Ebner, Referentin, Qualitätssicherung, Evidenzbasierte Medizin im BMG Berlin

Danach gaben zwei der Teilnehmenden einen Einblick in ihr Aufgabenfeld. Dr. Fabian Feil, MPH, Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration in Hannover und Dr. Katharina Ebner, Referentin, Qualitätssicherung, Evidenzbasierte Medizin im BMG Berlin sprachen über ihre Arbeit, ihre Aufgaben, ihre Zuständigkeiten.

Case Study: Antibiotikatherapie im ambulanten Bereich
Dr. Fabian Feil hatte das Thema Antibiotikatheapie im ambulanten Bereich als Case Study aus seinem Arbeitsbereich vorbereitet. Hier geht es darum, in Workshops Antworten auf die Frage zu finden: Wie kann erreicht werden, die Therapie im Sinne der Qualitätssicherung auf das nötige Maß zu reduzieren?









[Bildergalerie: Modul 2] [Programm 2018-2019]

FÖRDERMITGLIEDER IM tranSektoris FORUM:

GASTGEBER 2018–2019:

GASTGEBER 2018:

GASTGEBER 2017-2018:

GASTGEBER 2017:

GASTGEBER 2016: