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tranSektoris



Am Donnerstag und Freitag, den 25. und 26. Juli 2019, waren die tranSektoris Teilnehmer zu Gast bei Medical Valley EMN e.V. in Erlangen. Es ist eine international führende Innovationsplattform im Bereich Gesundheitswirtschaft mit über 200 Mitgliedern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitsversorgung.


Jörg Trinkwalter, Mitglied der Geschäftsleitung von Medical Valley EMN e.V.

Nach Begrüßung und gemeinsamen Mittagessen eröffnete Jörg Trinkwalter, Mitglied der Geschäftsleitung von Medical Valley EMN e.V., das Modul. Im Beitrag und der Diskussion drehte es sich alles um das Thema „Innovation durch Kooperation“. Ein Aspekt der an Wichtigkeit zunimmt, ist bei Innovationen und deren Einführungen in den Markt auch die Frage, welche gesellschaftliche Veränderungen (“Impacts”) dies mit sich bringt.





Prof. Dr. med. Kolominsky-Rabas, Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Health Technology Assessment und Public Health (IZPH)

Prof. Dr. med. Kolominsky-Rabas, Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Health Technology Assessment und Public Health (IZPH) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gab Einblicke in das gerade mit Medical Valley gestartete Projekt: Digitale Demenzregister Bayerns digiDEM. Das Ziel ist eine verbesserten Diagnostik und Versorgung von demenzkranken Menschen und ihren pflegenden Angehörigen. Traurige Tatsache ist, dass es bis jetzt keine wirksame Therapie gegen Demenz gibt. 70% der Demenz erkrankten werden von ihren Angehörigen gepflegt. Mit den Erkenntnissen aus dem digitale Register sollen besonders die Angehörigen unterstützt werden. Denn sie sind die “unsichtbaren” zweiten Patienten durch die hohe körperliche und seelische Belastung der Pflege der Demenzpatienten.  




Links: Andrea Reichl, Stellvertretende Informationssicherheitsbeauftragte Klinikum Ingolstadt

Die Referentin des Feuerabends Andrea Reichl ist Stellvertretende Informationssicherheitsbeauftragte des Klinikums Ingolstadt. Datensicherheit in kritischen Infrastrukturen ist aufwändig, schwierig und kostenintensiv. Doch sie ist für die Versorgungsprozesse unverzichtbar und ein wichtiges Qualitätsmerkmal.





Der zweite Tag startete wie gewohnt mit „Zusammengefasst & Vorgestellt“:
Die Teilnehmer arbeiten die Ergebnisse und Eindrücke des Vortages auf, diskutieren und fassen zusammen.


 
In der darauf folgenden Case Study stellte Svenja Bestle, Produktverantwortliche bei der TÜV SÜD Akademie GmbH, die Online-Plattform für den Arzt-Patienten-Dialog namens Doccura vor. Die Teilnehmer wurden in gemischte Teams eingeteilt und entwickelten Antworten zu den Kernfragen des Case Studies.



Dr. Fabian Feil und Sonja Krein berichteten davon, welche Reaktionen zu den erarbeiteten Ergebnissen ihrer jeweiligen Case Studies aus den vorigen Modulen in ihrem Unternehmen bzw. Landesministerium gebracht haben.



Es war ein besonderes Modul, da auch viele Gäste dabei waren. Sicher ist schon, wann man sich wieder trifft: 7.11.2019 in Berlin bei der tranSektoris Schlussveranstaltung 2019 bei der BMW Foundation.




 

[Bildergalerie: Modul 5] [Programm 2018-2019]

FÖRDERMITGLIEDER IM tranSektoris FORUM:

GASTGEBER 2019:

GASTGEBER 2018–2019:

GASTGEBER 2018:

GASTGEBER 2017-2018:

GASTGEBER 2017:

GASTGEBER 2016: