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tranSektoris

„Wir versorgen Deutschland. Unser Auftrag, unser Anspruch”
– so der Slogan des tranSektoris-Gastgebers Hexal/Sandoz in Holzkirchen bei München.
Mit diesem Modul begann tranSektoris Qualifizierungsprogramm 2019. Das Jahresthema beschäftigt sich mit der Frage: “Was heißt „Transparenz“ & „Qualität“ für die Gesundheitsversorgung von Morgen?” Im Mittelpunkt des ersten Moduls stehen die Qualitäts- und Transparenzkriterien in der Pharmazeutischen Industrie.


Links: Annegret Wittich-Höffer, Head GenMed, Vorstand bei HEXAL AG/ SANDOZ

Die Teilnehmer wurden begrüßt von Annegret Wittich-Höffer, Head GenMed, Vorstand bei HEXAL AG/ SANDOZ und Dr. Renate Müller, die tranSektoris - Leadership in Healthcare gründete und durch das Modul führte. Annegret Wittich-Höffer ist selbst ehemalige Teilnehmerin des Qualifizierungsprogramms.

Stipendium der Hochschule Fresenius
Zum ersten Mal nahm eine Stipendiatin der Hochschule Fresenius am Qualifizierungsprogramm teil. Wir freuen uns über Teilnehmerin Susanne C. Tanzer, Absolventin des M. Sc. Neurorehabilitation für Therapeuten an der Hochschule Fresenius. Dank der Kooperation zwischen tranSektoris und der Hochschule Fresenius wird einem ausgewählten Absolventen eine kostenfreie Teilnahme am Qualifizierungsprogramm angeboten. Dadurch wird Raum für Austausch und erweiterte intersektorale Zusammenarbeit geschaffen.


Rechts: Susanne C. Tanzer, Physiotherapeutin bei Vitos Weil-Lahn gGmbH


 

Annegret Wittich-Höffer, Head GenMed, Vorstand bei HEXAL AG/ SANDOZ

Annegret Wittich-Höffer sprach über den Spagat zwischen hohen Erwartungen an Therapie-Erfolge und niedrigen Preise. Über Dreiviertel der in Deutschland benötigten Arzneimittel sind Generika. Das ist im Vergleich zu anderen Ländern ein sehr hoher Anteil und hilft, Kosten zu sparen ohne dabei an Qualität in der Wirkung zu verlieren. Der Kostendruck nahm in den letzten Jahren durch Ausschreibungen von Präparatgruppen kontinuierlich zu.




Wolfgang Späth, Head Strategy, Portfolio & Market Development, Vorstand bei Hexal AG und Vorsitzender von Pro Generika

Wolfgang Späth ist Vorstand bei Hexal AG und Vorsitzender des Dachverbandes der Generika-Hersteller Pro Generika. In seinem Vortrag widmet er sich der Thematik der Arzneimittelversorgung in Deutschland mit Generika und Biosimilars.





Als besorgniserregend für die Sicherheit und die Qualität der Versorgung mit hochwirksamen Generika-Präparaten sieht er die zunehmenden Abhängigkeit der Generikahersteller von wenigen Vorstufen- und Komponentenhersteller für die Generika-Arzneimittel. Diese sitzen meist in Asien bzw. außereuropäischen Ausland.



Feuerabend: Leadership im digitalen Zeitalter
Im Vordergrund des Feuerabends standen die Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer zu Leadership im digitalen Zeitalter. Annegret Wittich-Höffer und Teilnehmerin Gesa Steidel, Geschäftsbereichsleitung Marketing bei K|M|S, bereicherten die Diskussion mit ihren Erfahrungen zu dieser Thematik.

Zweiter Tag des Moduls
Wie gewohnt startete der zweite Tag mit „Zusammengefasst & Vorgestellt“. Die Teilnehmer arbeiten die Ergebnisse und Eindrücke des Vortages auf, diskutieren und fassen zusammen. Im Anschluss gab der Teilnehmer Manuel Waldmann einen Einblick in sein Aufgabenfeld aus dem Bereich Politik bei der AOK Nordost in Berlin.



Case Studies: Vorgestellt & Ausgewählt



Die Stipendiatin Susanne C. Tanzer, Physiotherapeutin bei Vitos Weil-Lahn gGmbH, brachte ein Fallbeispiel aus ihrem Arbeitskontext mit, das sektorenübergreifenden Rehabilitationsprozesse nach Schlaganfällen im Blick hat.



Florian Innig, Projektmanager beim Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e.V. stellte kurz die Aufgabe des Verbandes vor, ein Register aufzubauen. Dieses betrifft die sektorenübergreifende, langfristige Zusammenarbeit mit Stakeholdern.  


Zuletzt skizzierte Andreas Grabowski, Leiter der KOMV-Geschäftsstelle des Bundesministeriums für Gesundheit, Herausforderungen zu neuen Formen der sektorenübergreifenden Vergütung.

Alle 3 Fallbeispiele werden in den kommenden Modulen von den Teilnehmern in unterschiedlichen Arbeitsgruppen gescreent.



Zum Schluss wurden noch die Aufgaben zur Vorbereitung auf das nächste Modul verteilt, das am 12. - 13.9.2019 in Dresden bei stattfinden beim Carus Consilium Sachsen (CCS) / Universitätsklinikum Carl Gustav Carus zum Thema Telemedizin in intersektoralen Versorgungsmodellen Treiber von Qualität und Transparenz.

 

[Bildergalerie: Modul 1] [Programm 2019]

FÖRDERMITGLIEDER IM tranSektoris FORUM:

GASTGEBER 2019:

GASTGEBER 2018–2019:

GASTGEBER 2018:

GASTGEBER 2017-2018:

GASTGEBER 2017:

GASTGEBER 2016: