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tranSektoris



Mehr Transparenz & Qualität für eine bürgerorientierte Gesundheitsversorgung
Unabhängige Patientenberatung, Patientenlotsen & Gesundheitskompetenz

Das war der Titel des dritten Moduls des tranSektoris Qualifizierungsprogramms 2019. Die Teilnehmer trafen sich in Berlin. Denn sie waren zu Gast im BMG – im Büro der Patientenbeauftragten der Bundesregierung.




von links: Frau Penning-Poggenbeck, Stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle der Patientenbeauftragten der Bundesregierung und Dr. Renate Müller, tranSektoris

Frau Penning-Poggenbeck, Stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle der Patientenbeauftragten der Bundesregierung, begrüßte die Teilnehmer im BMG zusammen mit Frau Dr. Renate Müller, Initiatorin und geschäftsführende Gesellschafterin von tranSektoris - Leadership in Healthcare.
 


Thorben Krumwiede, Geschäftsführer Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)

Thorben Krumwiede, Geschäftsführer Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), stellte die Unabhängige Patientenberatung (UPD), deren Aufgabenbereiche, Ziele und deren Herausforderungen dar: Mehr Transparenz & Qualität für eine bürgerorientierte Gesundheitsversorgung
Im Anschluss hatten die Teilnehmer Zeit, offene Fragen mit Thorben Krumwiede zu diskutieren.
 

„Neue Formen der sektorenübergreifenden Vergütung”
Das ist der Titel der Case Study von Andreas Grabowski, Leiter der KOMV-Geschäftsstelle im BMG. Im ersten Modul hatten sich die Teilnehmer für die Bearbeitung dieser Case Study entschieden. Daher erläuterte Andreas Grabowski Herausforderungen, die das Thema mit sich bringt. Die Teilnehmer bearbeiteten in Kleingruppen Lösungsansätze zu den Problemstellungen.
 

 



 
Innovationen und etablierte Akteure zusammenbringen
Zum Abschluss des ersten Modultages fand die tranSektoris Schlussveranstaltung des Jahres 2019 statt. Das Thema: Match & Win – „Rezeptoren und Scharniere” schaffen, um Innovationen ins System zu bringen“.   [ Mehr dazu ]

Mehr Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter
Am zweiten Tag stellte Dr. Alexander Schmidt-Gernig die Agenda für mehr Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter vor.


Dr. Alexander Schmidt-Gernig, Referatsleiter im L6, Verbindung zwischen Bund und Ländern, Gesellschaftspolitische Grundsatzfragen, Nachhaltigkeit BMG

Er ist Referatsleiter im L6, Verbindung zwischen Bund und Ländern, Gesellschaftspolitische Grundsatzfragen, Nachhaltigkeit. In seinem Vortrag nahm er Stellung dazu, wie die Digitalisierung die Gesundheitskompetenz der Bürger beeinflusst und welche Herausforderung diese Entwicklung mit sich bringt.

Nur in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stakeholdern kann es gelingen, dieses komplexe Thema voranzubringen. Das BMG lädt Fachleute aus allen Bereichen des Gesundheitssystems nach Berlin ein zur  Fachtagung „Gesundheitskompetenz im digitalen Zeitalter“ am 4. Februar 2020. 
 
von rechts: Dr. Sven Sondergeld, Amtsarzt und Leiter des Fachbereichs Gesundheit in Forst
 
Reinhard Hammerschmidt, Referent Stabsbereich Unternehmensentwicklung der KVWL Dortmund.

Vor dem gemeinsamen Mittagessen blieb Zeit für die Teilnehmer, das Erlebte, Erkenntnisse und Eindrücke des Vortages zu rekapitulieren. Außerdem stellten zwei der Teilnehmer ihren Aufgabenbereich vor: Dr. Sven Sondergeld, Amtsarzt und Leiter des Fachbereichs Gesundheit in Forst und Reinhard Hammerschmidt, Referent Stabsbereich Unternehmensentwicklung der KVWL Dortmund.

[Bildergalerie: Modul 3] [Programm 2019]

FÖRDERMITGLIEDER IM tranSektoris FORUM:

GASTGEBER 2019:

GASTGEBER 2018–2019:

GASTGEBER 2018:

GASTGEBER 2017-2018:

GASTGEBER 2017:

GASTGEBER 2016: