Überblick
Was heißt „Transparenz“ & „Qualität“ für die Gesundheitsversorgung von Morgen?
Gelebte Praxis und zukunftsträchtige Ansätze
Start:
1.–2. August 2019 – MÜNCHEN
Modul 1: Industrie
Sandoz Deutschland/ HEXAL AG
Qualitäts- und Transparenzforderungen
Über den Spagat zwischen hohen Erwartungen an Therapie-Erfolge und niedrige Preise
Annegret Wittich-Höffer
Head GenMed, Vorstand bei HEXAL AG/ SANDOZ
Wolfgang Späth
Head Strategy, Portfolio & Market Development,
Vorstand bei Hexal AG und Vorsitzender von Pro Generika
12.–13. September 2019 – DRESDEN
Modul 2: Stationäre Einrichtung / Krankenhaus
Carus Consilium Sachsen (CCS) / Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Telemedizin in intersektoralen Versorgungsmodellen
Treiber von Qualität und Transparenz
Dr. Olaf Müller
Geschäftsführer Carus Consilium Sachsen (CCS), Dresden und Leiter der Geschäftsstelle von HEALTHY SAXONY
Dr. Hannes Schlieter
TU Dresden, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung
7.–8. November 2019 – BERLIN
Modul 3: Bundesministerium für Gesundheits (BMG) / Patientenbeauftragte der Bundesregierung
Mehr Transparenz & Qualität für eine bürgerorientierte Gesundheitsversorgung
Unabhängige Patientenberatung, Patientenlotsen & Gesundheitskompetenz
Dr. Alexander Schmidt-Gernig
Bundesministerium für Gesundheit
Abteilung Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik
Referatsleiter
L6 Verbindung zwischen Bund und Ländern/ Gesellschaftspolitische Grundsatzfragen
Thorben Krumwiede
Geschäftsführer Unabhängige Patientenberatung
Deutschland (UPD)
6.– 7. Februar 2020 – HANNOVER
Modul 4: Krankenversicherer
Die KKH Kaufmännische Krankenkasse
Transparente und qualitätsorientierte Versorgung und Vergütung
– konsequent im dialogischen Ansatz
Dr. Wolfgang Matz
Vorstandsvorsitzender der KKH
Corinna Beutel
Abteilungsleiterin Leistungs- und Versorgungsmanagement
Patrick Steinisch
Leiter Individuelles Gesundheitsmanagement
5. Modul
Das Impact Programm 2019 besteht aus den vier Modulen und einem 5. Modul, welches die Teilnehmer*innen individuell unter den Modulen des darauffolgenden Impact Programms auswählen können.
Individualisierbarkeit und Flexibilität
Auf diese Weise hat jede/r Teilnehmer*in zusätzlich zu den vorgegebenen vier Modulen die Möglichkeit, sich einen fünften Gastgebenden und Themenkomplex auszusuchen, der ihn oder sie interessiert. Und es bringt Bewegung in das Netzwerk von tranSektoris: Alumni verschiedener Programme lernen sich so besser kennen.

















